Die Detektei-ESKA wurde im Jahre 1993 mit dem damaligen Schwerpunkt
Sicherheitsdienstleistungen im Bereich Event-Security gegründet. Hier
wurden unter anderem der Sportlerball in Bonn und verschiedene andere
Sportevents betreut.Der heutige Schwerpunkt liegt in der investigativen Arbeit.
Neben Überwachungstätigkeiten in verschiedenen Bereichen wird
verstärkt in Fällen wie Schuldnerermittlung, Fehlverhalten in der Partnerschaft,
Personenüberwachung oder Wirtschaftskriminalität ermittelt.
Auch Aufklärung bei Inventur- oder Kassendifferenzen, sowie Schwarzarbeit
von Angestellten bei kleinen und mittelständischen Unternehmen
sind einige unserer Arbeitsschwerpunkte.
Unser Firmensitz in Dreieich zeichnet sich durch die Nähe zur Bankenmetropole
Frankfurt und der Wissenschaftsstadt Darmstadt aus.
Von hier werden alle alle Einsätze der Detektei koordiniert und geleitet.
Mit modernsten Mittel ausgestattet und geschult, sind wir sicher,
auch Ihnen bei den unterschiedlichsten Aufgabenstellungen aufschlussreiche
Ergebnisse liefern zu können.
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Der Privatdetektiv Frankfurt hat jede Menge zu tun, so auch die Detektei - ESKA. Wenn man sich fragt warum dies so ist, kann man eine schnelle Antwort erhalten. Die Detektei Frankfurt wird von recht vielen Menschen aufgesucht, die Gründe sind nicht immer die gleichen, den Menschen aber sehr wichtig. Ansonsten würden sie ja nicht wollen, dass der Privatdetektiv Frankfurt für sie einen Fall löst.
Der Detektiv Frankfurt wird dann tätig, wenn man an anderen Stellen keine Hilfe erwarten kann. Gerade in den Kategorien Wirtschaft und privater Observation wird der Privatdetektiv Frankfurt oft engagiert. So kann es sich darum handeln, dass ein Kaufhaus Detektive vor Ort habe möchte, um Ladendiebe zu stellen.
Ebenso ist es aber auch möglich, dass ein Unternehmen die Mitarbeiter beschatten lassen möchte, wenn sie zu oft einen Krankenschein einreichen oder wenn Betriebsspionage vermutet wird. Manchmal ist es für Firmen aber auch nur wichtig, bestimmte Adressen zu ermitteln.
Im privaten Bereich haben die Ermittler auch gut zu tun. So wird die Detektei Frankfurt engagiert, wenn man Untreue in der Ehe oder Beziehung befürchtet. Der Detektiv Frankfurt kann den Partner einem Treuetest unterziehen oder ihn beschatten, wenn eine Affäre vermutet wird. Wenn man glaubt, dass jemand zu Unrecht Unterhalt verlangt oder wenn es um Streitigkeiten um das Sorgerecht geht. Es gibt sehr viele Fälle, in denen der Privatdetektiv recherchieren kann.
Als Kunde muss man bei der Detektei Frankfurt nur ein wenig auf die Preise achten.
Was verlangt der Detektiv Frankfurt für gewisse Arbeiten. Hat er feste Honorare, wie zum Beispiel die Detektei-Eska oder verlangt er Preise die viel zu hoch erscheinen? Muss man für Videos- und Bildmaterial extra zahlen oder ist dies schon im Preis drin?
Gibt es ein bestimmtes Honorar für die Ermittler oder wird dies spontan aufgestellt. Am besten ist man natürlich bei einer Detektei Frankfurt aufgehoben, die feste Honorare für verschiedene Arbeiten vorweisen können. Somit kann der Kunde sich einigermaßen auf die Kosten vorbereiten und erlebt keine böse Überraschung. In der Regel ist jeder Privatdetektiv Frankfurt in seinen Preisen fair, aber es gibt wie auch vergleichbar mit den Möbelhäusern, immer eine Detektei Frankfurt, die ganz schön ins Geld gehen kann.
Ein Ehegatte, der trotz intakter Ehe ein intimes Verhältnis mit einem neuen Partner eingeht, verliert in der Regel seine Unterhaltsansprüche nach einer Trennung oder Scheidung. Für das Oberlandesgericht Zweibrücken kann allein aus dem Umstand, dass die Ehegatten seit neun Jahren keine geschlechtlichen Kontakte mehr miteinander hatten, nicht geschlossen werden, dass die Ehe gescheitert ist.
Urteil des OLG Zweibrücken
vom 07.11.2008
Azn: 2 UF 102/08
OLGR Zweibrücken 2009, 135
Ausgangspunkt für den nachehelichen Unterhalt ist das Einkommen beider Ehegatten, das die bisherigen Lebensverhältnisse geprägt hat.
Einkommensverbesserungen wirken sich dann unterhaltserhöhend aus, wenn sie zum Zeitpunkt der Scheidung mit hoher Wahrscheinlichkeit zu erwarten sind. Dies gilt auch nach der Reform des Unterhaltsrechts zum 1. Januar 2008. Nach dem neuen Unterhaltsrecht soll der geschiedene, unterhaltsberechtigte Ehegatte nicht besser gestellt werden, als er während der Ehe stand oder aufgrund einer absehbaren Entwicklung ohne die Scheidung stehen würde. Daher sind grundsätzlich nur solche Steigerungen des verfügbaren Einkommens zu berücksichtigen, die schon in der Ehe absehbar waren, was nicht für einen Einkommenszuwachs infolge eines sogenannten Karrieresprungs gilt.
Urteil des BGH vom 17.12.2008 Az: XII ZR 9/07 BGHR 2009, 397 NJW 2009, 588
Kommt ein Unterhaltspflichtiger seiner Obliegenheit nicht nach, die ihm möglichen Einkünfte zu erzielen (z.B. grundlose Aufgabe des Arbeitsplatzes, Nichtaufnahme einer zumutbaren Tätigkeit), wird bei der Unterhaltsberechnung der Verdienst zugrunde gelegt, den er erzielen könnte (sog. fiktive Einkünfte). Wie beim realen Einkommen ist dem Unterhaltspflichtigen auch hier ein angemessener Selbstbehalt zuzubilligen. Dies ist der Betrag, der ihm selbst zum Leben bleiben muss. Gegenüber dem Ehegattenunterhalt muss dem Unterhaltspflichtigen in einem solchen Fall grundsätzlich ein monatlicher Betrag verbleiben, der zwischen dem notwendigen Selbstbehalt gegenüber einem Unterhaltsanspruch minderjähriger Kinder (§ 1603 Abs. 2 BGB) und dem ansonsten angemessenen Selbstbehalt (§ 1603 Abs. 1 BGB) liegt. Danach liegt der Selbstbehalt derzeit zwischen 900 und 1.100 Euro. Das gilt auch gegenüber dem Anspruch auf Unterhalt wegen Betreuung eines gemeinsamen Kindes.
Urteil des BGH vom 19.11.2008 Az: XII ZR 51/08 BGHR 2009, 401 NJW 2009, 675

